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Etwas über mich(ael)

Über mich und meinen Weg

Meine Reise zur Energiearbeit

Auf die Energiearbeit bin ich durch Zufall gestoßen, zumindest war es nicht geplant oder ein Thema, welches mir zuvor bekannt war. Nach einer halbjährigen Rucksackreise durch Indien und Nepal im Jahr 2005 wurde ich zu einem Schnupperwochenende im Saiwaa Institut Freiburg (ehemals Lightflow Institut) eingeladen, bei dem es um das erste Kennenlernen von Energiefeldern und den Chakren ging.

Auch wenn mir das zu Beginn doch alles ziemlich eigenartig vorkam, war ich von den ersten Wahrnehmungen schwer beeindruckt und meine Neugierde geweckt. Von Seminar zu Seminar und später in den Ausbildungen zur Energie- und Lichtarbeit hatte ich immer wieder innere Bedenken, Chakren, Aura und Co. als tatsächlich real anzunehmen.

Nach zwei bis drei Jahren lösten sich die Zweifel mehr und mehr. Zu viele Prozesse kamen in Gang, zu oft hatte der Zweifler keine Argumente mehr. Ich lernte, wie einflussreich und sinnvoll die Energiearbeit sein kann. Gleichzeitig hat es mich beschäftigt, mit welch großer Skepsis ich zu Beginn der Arbeit gegenüberstand.

Im Jahr 2016 habe ich mich dazu entschieden, meinen bisherigen beruflichen Werdegang an diversen Schreibtischen zu beenden und eine Praxis zu eröffnen. Die Energiearbeit für mehr Menschen zugänglich zu machen – sei es, um ein tieferes Bewusstsein für Energien zu entwickeln, sich selbst weiterzuentwickeln oder gesundheitliche Prozesse zu unterstützen –, ist mir eine Herzensangelegenheit und meine Vision. Auf ein authentisches Miteinander.

Warum meine Arbeit außergewöhlich ist

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Es gibt viele Energiearbeiter rund um Freiburg. Was mich vielleicht unterscheidet: Ich komme von der nüchternen Seite. Ich war selbst der größte Zweifler im südbadischen Raum.

 

Deshalb arbeite ich nicht mit großen Worten, sondern mit einem klaren Ablauf, einer nachvollziehbaren Methode und einem ehrlichen Gespräch. Kein Hokuspokus, keine Heilsversprechen. Nur authentische Arbeit, die wirkt — auf einer natürlichen Ebene. 

Das Ganze findet in einem ruhigen, warmen Raum statt – mit Musik, die eine eigene Geschichte hat. Die Lautsprecher (von German Physiks, einer kleinen deutschen Manufaktur) strahlen den Klang nicht frontal auf dich, sondern rundum in den Raum – wie Klänge in der Natur. Dein Körper muss nichts abwehren, nichts einordnen. Die Musik kommt nicht auf dich zu, sie ist einfach da – und du wirst weich, noch bevor die Session beginnt.

Die Musik habe ich über Jahre selbst zusammengestellt – ich habe früher als DJ aufgelegt, und ein bisschen merkt man das: Jeder Mix folgt dem Bogen einer Session, von der Erdung über die Wärme bis in die Leichtigkeit. Vermutlich gibt es diese Kombination in keiner anderen Praxis. Hören kannst du sie so nur hier.

Was ich sonst so gerne mache​

Bei den NaturSessions geht es nach der Session raus ins Grüne, da wo die Energie im Fluss ist lässt es sich in einem gemeinsamen Austausch am schönsten integrieren. 

Was meiner Arbeit allerdings besonders auszeichnet ist das große Ganze. Ich wünsche mir, dass Menschen wieder mehr zu sich kommen. Runterkommen. In die natürliche Verbindung mit sich, in Vertrauen, in Aufrichtung, in Zuversicht, in Leichtigkeit, in den eigenen Selbstwert. Weniger abhängig von Anerkennung, Status und Dingen von außen, die es für ein erfülltes Leben gar nicht braucht. Was es braucht, ist eine gute Verbindung zu sich selbst – und von dort aus in ein verständnisvolles, liebevolles Miteinander. 

Mir liegt besonders an Menschen, deren Entscheidungen viele betreffen. Nicht, weil sie mehr Hilfe bräuchten – sondern weil ihre Klarheit weiterreicht. Wer geerdet entscheidet, entlastet auch andere.

Wenn ich nicht in der Praxis bin, bin ich so oft wie möglich im Wald oder mit meiner Familie unterwegs, auf Reisen — zuletzt in Chile und Argentinien — oder ich schraube an meinem alten Mercedes 407D von 1981, dem ich seit Jahren viel Liebe, Aufmerksamtkeit und Nerven schenke. Das Geschraube hat auch was schön Erdendes - ebenso wie ein guter Tanz.

Herzlichst,

Michael

P.S. Du hast bis hierhin gelesen – dann passt die Neugier schon. Schreib mir einfach, worum's bei dir gerade geht. Ein, zwei Sätze reichen.

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